Unterstufe

Konzept der Unterstufe

Die Unterstufe wird von Schüler*innen mit den Förderschwerpunkten Lernen, Emotionale und soziale Entwicklung und Sprache besucht. Aufgrund des großen Einzugsgebietes, welches das Stadtgebiet von Sankt Augustin und die umliegenden Städte des Rhein-Sieg-Kreises umfasst, ist der Schulweg für die meisten Schüler*innen nicht fußläufig zu bewältigen. Sie nutzen öffentliche Verkehrsmittel oder werden mit Taxis befördert.

 

Kennenlernangebote

Um den Schüler*innen und Eltern einen möglichst angenehmen, effektiven und transparenten Übergang vom Kindergarten in die Schule oder von einer anderen Schule an die Gutenbergschule zu ermöglichen, greifen verschiedene Angebote:

Individuelle Beratungsgespräche und die Möglichkeit zur Hospitation sind oft der erste Kontakt zur Orientierung und Information. Im Frühjahr findet ein Tag der offenen Tür zum Kennenlernen der Gutenbergschule statt.

Für die neuen Schüler*innen des folgenden Schuljahres gibt es im Frühsommer den Kennenlerntag. Dieser Diagnostiktag ermöglicht den Schüler*innen die Gutenbergschule als Schulort, die Lehrer*innen und Mitschüler*innen schon etwas näher kennen zu lernen. Die Eltern haben Gelegenheit letzte Fragen vor dem Start an der Gutenbergschule zu klären. Die Lehrkräfte machen sich ein Bild, welches auch für die Zusammensetzung der Lerngruppen wichtig ist.

Klassenorganisatorische Gegebenheiten

In der Unterstufe werden die Klassen nach einer Evaluation des Kennenlerntages möglichst der Klassenstufe entsprechend homogen zusammengesetzt.

Das Klassenlehrerprinzip, Klassengrößen von ca. 12 Schüler*innen, häufige Doppelbesetzung, Materialienvielfalt berücksichtigen die individuellen Voraussetzungen und Lernkanäle. Die klassenübergreifenden Unterrichtsprinzipien helfen die Arbeitszeit, den Arbeitsraum und das Arbeitsmaterial zu strukturieren, zu ritualisieren und zu regeln. Sie strukturieren den Unterricht der Unterstufe.

Zusammenarbeit und Kommunikation

Ein großes Anliegen der Schule ist die enge Begleitung der Schüler*innen in ihrem Lern- und Entwicklungsprozess in enger Zusammenarbeit mit den Eltern und Erziehungsberechtigten. Hier spielen der regelmäßige Schülersprechtag und der Elternsprechtag neben regelmäßigen Alltagsrückmeldungen und Absprachen eine wichtige Rolle. Der Schulplaner ist noch vor Telefon, Mail und Brief das Kommunikationsmedium zwischen Schule/ OGS und Eltern.